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Lizz Görgl stellt neue Single „Zu Mir“ vor

Der neue Titel wird im Rahmen des 1. Liesinger Musikherbstes am Freitag den 18. Oktober erstmals vorgestellt. Im Song geht es um die Selbstliebe und das Bedürfnis sich zu finden.

„Nach dem Dancing Stars Finale war mir einmal mehr klar, dass ich es liebe, auf der Bühne zu stehen. Nicht zuletzt deshalb spielt das Video zum neuen Song in einem Theater. In meiner neuen Nummer „Zu Mir“ ist wie in den vorhergehenden Singles, „Bleib kurz stehn“ und „anders“ auch viel Autobiografisches zu finden. Das „sich selbst Finden und aus sich Schöpfen“ ist ein sehr spannendes Thema für mich und aktueller den je.

„Zu Mir“ ist ein tiefgründiger Song, der sich mit der Frage nach dem eigenen Kern auseinander setzt und mich sehr berührt“, beschreibt Lizz Görgl ihren neuen Song. Getragen von den ruhigen und gefühlvollen Klaviertönen, schlägt „Zu Mir“ ein neues Kapitel in der Musikhistorie der Doppelweltmeisterin auf.


Seit jeher habe ich eine große Leidenschaft für die Musik. Als ich gefragt wurde, ob ich für die WM in Garmisch Partenkirchen den offiziellen WM Song einsingen und auch am Tag der Eröffnung live performen wolle, sagte ich sofort zu. Eine Woche später war ich Doppelweltmeisterin ...unfassbar:)

Mit meinem sportlichen Karriereende, habe ich nun Zeit mich meiner 2. grossen Leidenschaft zu widmen. Bei meiner Abschlusspressekonferenz im Juni 2017 stellte ich meine Debütsingle vor: "It´s up to you!" Selbst getextet und mit-komponiert erzählt "It´s up to you" vor allem von mir und meinem Leben als Skirennläufern und Mensch.

Nun ist die neue Single da! „Bleib kurz stehn“ wird ab 1. Juli online gehen und auf iTunes, Spotify und amazon etc. erhältlich sein. Die neue Single ist ein Song über Bewegung, Veränderung und Lebensfreude. „Mit einem kurzen Stehenbleiben und Innehalten kann alles beginnen".
Mit diesem Song möchte ich Leichtigkeit und Lebensfreude transportieren. Auf in den Sommer!


Mein Team:
Chris Harras (Produzent, Komponist)
Oliver Varga (Mix, Produzent)
Peter Pansky (Management, Booking)

Musik / Auftritte

Ob auf einer großen Konzertbühne oder für ein Firmenevent. Ob ein neuer Jingle fürs Unternehmen oder ein Privatkonzert.

Wenn sie mich für einen Auftritt mit Band oder zu Zweit buchen möchten, wenden sie sich bitte an Peter Pansky.

music@lizz.at
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Musik Auftritte Lizz Görgl
Songpräsentation
It's up to you
ÖSV Länderkonferenz
Eröffnung Daviscup Wels
Krone Sportgala Linz
Abschlussfest

Videos

Blog

Herzlich Willkommen auf meinem Blog!


Lizz Görgl - Dancing Stars

Dancing Stars 2019

…war eine der tollsten Erfahrungen meines bisherigen Lebens! Einzigartig, sehr emotional und ganz besonders! Eine Zeit, die ich nie mehr in meinem Leben wiederholen werde können und um so kosbarer ist sie für mich.

Es war jede Schweißperle, jeden Muskelkater, jede emotionale Achterbahnfahrt wert. Ich habe mich wieder zurückversetzt gefühlt, in die Zeit als aktive Spitzensportlerin, hatte das Privileg, mich den ganzen Tag nur um eine Sache zu kümmern - nämlich tanzen zu lernen und das sogar von einem Vollprofi - großartig!

Thomas Kraml - längst gedienter Profitänzer bei ORF Dancing Stars, Besitzer von 3 Tanzschulen und nun auch einer Event-Location namens Ballsaal - bekannt für seine großartigen Choreographien und seine Professionalität, wurde mir zugeteilt. Ein spannendes Paar - sagte man. Wir sind uns in unserer Arbeitsgrundhaltung sehr ähnlich, verbeißen uns in die Materie, unsere Leistungsgrenzen nach oben schiebend, weil es uns so begeisterte. „Wenn ich etwas lernen möchte, dann übe ich das solange, bis ich es kann, ganz egal wie anstrengend es ist und wie lange ich dafür brauche.“

Thomas wusste das sofort, bemerkte, wie gerne ich tanze und dass ich eine schnelle Auffassungsgabe habe….und als ich bei unserer ersten Tanzstunde erwähnte, dass ich schon mit 4 den Traum hatte, Ballet zu lernen…war ihm klar - er wird alles daran setzten, Dancing Star 2019 zu werden….sofern wir die Unterstützung von ganz Österreich bekommen.

Anfangs trainierten wir ca. 2 h, aber jede Woche die wir weiterkamen, mehr. Kostümproben, Fotoshootings, PR - Termine, Interviews waren an der Tagesordnung - das war also schon von den Rahmenbedingungen her eine sehr intensive, ereignisreiche Zeit. Bei mir kam dann aber noch was dazu! :) Am 2 Tage nach Beginn der DS Staffel 2019 wurde unser Modulhaus geliefert. Ein Projekt, dass sich über 3 Jahre erstreckt hatte und nun genau in diese Zeit rein viel. Mein Freund Chris war gefordert das Meiste ohne mich zu regeln. Mittlerweile sind wir wunderbar in unserem Haus angekommen und rückblickend kann ich sagen, dass alles am Limit war, aber wir haben es gemeinsam geschafft! Für mich war Dancing Stars soviel mehr als sich „im Takt zur Musik zu bewegen" und dabei die eingelernte Choreographie zu reproduzieren. Man sieht am Samstag das 1. Mal die Choreo und fragt sich, wie das bis kommenden Freitag 20.15 Uhr gehen soll?…Aber es geht. Mit jedem Tag, an dem man sich zuerst mit den Grundschritten, aber dann mit der Emotion des Tanzes - mit dem was der Tanz ausdrücken will auseinander setzt, und natürlich setzt man sich dann vor allem mit den eigenen Emotionen auseinander, kommt der Ausdruck…und am Freitag Abend, Ende der Show stehst du da und hättest nie für möglich gehalten, dass du das kannst. Die Tanzwelt ist großartig und am Ende meiner Reise, nach dem letzten Pflichttanz - es war Contemporary, stellte ich bei Miriam Weichselbrauns Interview fest „Tanzen ist die Kunst des Körpers“….und so ist es.

Ob ich noch weiter tanze?…Ja.…letzten Sommer beim Tanzfest in Gastein, wo man sich 1 Woche lang mit allen Standardtänzen und mehr vertraut machen konnte und es war großartig! Ich finde es toll, wie sich durch das Tanzen das Körpergefühl verbessert und man beweglicher wird.

Chachacha, Wiener Walzer, Jive, Langsamer Walzer, Tango, Mambo, Paso Doble, Samba, Rumba, Hip Hop, Quick Step, Contemporary waren die Tänze, die ich von Thomas lernen durfte…und vielleicht kommt noch mehr dazu! :) Danke Thomas, Danke ORF! Danke allen, die für mich und Thomas gevotet haben und uns zu Dancing Stars 2019 gemacht haben!!

Jetzt beginnen jedenfalls die Vorbereitung für die neue Ballsaison – also auf in den Tanzkurs! Vielleicht treffen wir uns ja nächstes Jahr in Gastein beim Tanzfest - von 8. bis 12. Juli 2020.

LG Lizz



GEDANKEN ZUR WM

Am 4. Februar startet die 46. Alpine Skiweltmeisterschaft - die insgesamt dritte in Are, die ein Vorzeigebeispiel an umweltfreundlichen Lösungen werden soll. Mit einer 67% Reduktion im Einsatz fossiler Brennstoffe will Are eine neue Benchmark in der Nachhaltigkeit setzen – zudem Papiersackerl statt plasticbags, minimized food waste durch eine zentralisierte Küche. Cortina d`Ámpezzo, der Veranstalter der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2021, möchte sich viel abschauen und vom Vorgänger lernen und sein Wissen an Meribel/Courchevel weitergeben, den WM- Austragungsort 2023.

Weltmeisterschaften sind mit Olympia für die Athleten das Höchste. An die Athleten möchte ich mich jetzt wenden. Ich war bei einigen Weltmeisterschaften dabei, ein paar Mal mitten drin und ein paar Mal ganz oben. Es war jedesmal einzigartig - das Höchste - die Spannung, die in der Luft liegt, die Besonderheit des Moments, der eine Mannschaft mit Individualisten, die das ganze Jahr über in direkter Konkurrenz stehen, für diese zwei Wochen zu einem Team zusammenschweißt.

Mein persönliches WM Highlight ist unschwer zu erraten, die Weltmeisterschaft in Garmisch Partenkirchen. Voller Fokus und Kraft bin ich nach Garmisch angereist, mit Zwischenstop in Innsbruck um umzupacken und noch mit dem Einlernen des WM-Songs beschäftigt, hatte ich doch zugesagt, bei der Eröffnung den offiziellen WM Song am nächsten Tag zu singen.

Garmisch war für mich schon vor der WM ein besonderer Ort. Als ich mit 13 Jahren in Radstadt die Österreichischen Schülertestrennen mit Tagesbestzeit gewann, wurde meine Freude jäh getrübt, als ich am Nachmittag erfuhr, dass Ulli Maier in Garmisch verunglückt ist. Wir waren alle geschockt. Die Schockstarre in Garmisch hielt 16 Jahre an, ehe wieder eine Abfahrt damals zum Weltcupfinale 2010 durchgeführt wurde. Ich weiß noch, ich bin eine Woche vor dem Finale nach Garmisch gefahren, zu der Stelle rauf gewandert, hab mir den Platz angesehen, wo das Unglück passierte und habe an Ulli gedacht. Ein Jahr später durfte ich mich auf derselben Strecke Doppelweltmeisterin nennen. Wie Glück und Leid eng beisammen liegen.

An diesem Dienstag ging alles zusammen. Ich spürte schon den gesamten Saisonverlauf, dass ich sehr gut in Form war, Kleinigkeiten doch immer wieder gefehlt hatten, um ganz oben zu stehen. Elf Platzierungen in den Top fünf waren bis dato Indiz genug. Ich war auf die extremen Pistenverhältnisse vorbereitet, mein Material perfekte eingestellt. Die ganzen Wochen, Monate, Jahre an Training, tiefster Auseinandersetzung mit dem Thema Skirennfahren, fanden an diesem Dienstag die erste gemeinsame Schnittmenge. Dass ich mich ein paar Tage später mit dem Sieg in der Abfahrt zur Doppelweltmeisterin krönte, war noch schöner.

Aber das Schönste bei all dem Trubel und bei der Erfüllung meiner größten Träume war die tiefe Dankbarkeit, die ich meinen Begleitern und Helfern und mir selbst gegenüber empfand. Ich war so dankbar, dass ich endlich an meinem Ziel angekommen war….ich konnte es nicht glauben, dass das wahr wurde!

Weltmeisterschaften und Olympische Spiele haben eigene Gesetze, sagt man - weil sich der Fokus von allen daran Beteiligten auf diese zwei Wochen konzentriert? Daher liegt diese unglaubliche, positive Spannung in der Luft - der Zauber des Großereignisses?

Ich denke, wir Menschen brauchen das - brauchen Momente, die uns über uns hinauswachsen lassen - die uns alles abverlangen, um dann bestanden zu werden. Ich wünsche allen meinen ehemaligen KollegInnen, dass sie alles aus sich rausholen, um am Ende ganz oben zu stehen. Natürlich wird nicht Jede(r) ganz oben stehen - aber darum geht es wie ich glaube, nur bedingt - zuerst geht es darum, alles dafür getan zu haben.



Olympia

Manchmal gibt es besondere Momente im Leben. Momente, die dich ganz unvorbereitet treffen und die einen gerade deswegen ihrer speziellen Magie ausliefern. Momente auch, die man nie mehr vergisst, obwohl sie in unspektakulären Situationen passieren können.

So einen Moment hatte ich am Beginn der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Ich suchte wie an jedem neuen Wettkampfort gleich mal den Fitnessraum auf, um die Trainingsbedingungen zu checken. Ich öffnete die Tür: ein riesiger Raum, voll mit allem, was man sich an Gerätschaften und Spielereien vorstellen konnte; bestimmt achtzig Sportlerinnen und Sportler in Aktion. Abrupt spürte ich ein Gefühl der Überwältigung. Ich war überwältigt, mittendrin zu sein unter diesen großartigen Leuten, von denen ich wenig kannte und nur eines wusste: Das sind die besten der Welt. Mir schoss so richtig ein, was es bedeutet, zu dieser olympischen Familie zu gehören und das Privileg zu haben, mein Land hier zu vertreten und das Menschenmögliche zu tun, um meine Nominierung zu rechtfertigen.

Ich war dort, wo ich immer hinwollte. Wovon ich als zehnjähriges Mädchen geträumt hatte: Skirennläuferin zu werden. Es war großartig. Diese Verbundenheit und Identifikation mit einem Lebensziel machte Olympia zur Bühne meiner Träume und zur Messlatte meiner Möglichkeiten.

Warum das Ganze eigentlich? Wegen des Olympischen Gedankens? Wegen der Aussicht auf eine ruhmreiche Zukunft? Weil Olympia das höchste Prestige aller Wettkämpfe hat? Antwort: Aus purer Leidenschaft, kombiniert mit dem Streben nach dem Optimum. Ich habe jede Herausforderung gesucht – als Chance, meine Grenzen auszuloten. Ich habe Schmerzen und Opfer in Kauf genommen, weil ich nicht anders konnte. Wenn man für etwas brennt, dann brennt man 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr.

Dieser Anspruch, alles einem Ziel unterzuordnen, bringt uns in Verbindung mit uns selbst! Mit unseren Fähigkeiten, mit unseren Begabungen, mit unserem Talent. Je größer das Talent ist, desto größer ist glaube ich die Verpflichtung, das Beste daraus zu machen. Das ist ein Auftrag gegenüber allen, die einem geholfen haben, gegenüber allen, die einem die Daumen drücken und vor allem gegenüber sich selbst. Das ist es! Aufstehen, sich auf die Suche machen nach der eigenen Individualität und den eigenen Potenzialen, sich jeden Tag aufs Neue freuen, wenn man scheinbare persönliche Limits durchbricht. Ob im Leistungssport oder in der Firma, in der man arbeitet. Jeder hat sein Olympia.

Autogrammkarte

Um eine von mir persönlich signierte Autogrammkarte zu erhalten, bitte ein ausreichend frankiertes Rücksendungs-Kuvert mit vollständiger Adresse senden.

Elisabeth Görgl
Mariazellergasse 8/2/7
2344 Maria Enzersdorf

Autograph Card

To receive a personally signed autograph card please send an adequately prepaid envelope with your correct address to:

Elisabeth Görgl
Mariazellergasse 8/2/7
2344 Maria Enzersdorf

Presse

Christoph Malzer
+43 664 12 68 911
presse@lizz.at
www.c-quadrat-malzer.at




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Fotos: © Barbara Wirl und © Christian Maislinger